Ausschließen des Risikos von Ausfällen der Alpha-Server-Hardware

 
Wheeler Manufacturing, ein Schmuckhersteller mit Sitz in South Dakota, musste seine wichtigen Produktionsanwendungen schützen, die auf einem Alpha-Server ausgeführt wurden. Diese Anwendungen waren extrem maßgeschneidert, und das System selbst war seit 15 Jahren im Einsatz. Als ein Festplattenlaufwerk ausfiel und – zusätzlich zum Inhalt des Laufwerks – ein ganzer Produktionstag verloren ging, wusste man im Unternehmen, dass man einen Weg finden musste, das Risiko künftiger Ausfallzeiten zu verringern. Der Austausch des defekten Laufwerks würde das unmittelbare Problem lösen, aber bei Wheeler wünschte man sich eine dauerhaftere Lösung.

Bei Unternehmen wie Wheeler Manufacturing beherbergen klassische Systeme bewährte, betriebsnotwendige Anwendungen, die die Produktion überwachen. Diese sind seit sehr langer Zeit in Betrieb und wurden im Laufe der Jahre angepasst und perfektioniert, um den genauen Spezifikationen des Herstellungsprozesses des Unternehmens gerecht zu werden. Wenn die Hardware beginnt, fehlerhaft zu funktionieren oder auszufallen, müssen Unternehmen ihre Optionen abwägen:

Sie können sich auf die Suche nach Ersatzteilen und fortlaufendem Support begeben, was sich aber als schwierig erweisen kann, wenn klassische Systeme das Ende ihrer Nutzungsdauer erreichen. Neue Teile sind nicht mehr ohne weiteres verfügbar, und die Zahl der erfahrenen Techniker, die diese Maschinen warten und reparieren können, nimmt ab.

Eine Alternative ist die Investition in ein neues System. Ein neues System kann natürlich an die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst werden. Doch der Prozess ist zeitaufwändig, kostspielig, birgt die Gefahr, wichtige Daten aus mehreren Jahren oder gar Jahrzehnten zu verlieren und erfordert eine umfassende Umschulung der Mitarbeiter. Für Unternehmen, die mit knappen Budgets arbeiten und es sich nicht leisten können, die Produktion über einen längeren Zeitraum stillzulegen, ist dies keine tragfähige Option.

Für Wheeler Manufacturing waren diese Optionen nicht attraktiv. Die Beibehaltung der Originalhardware war riskant, und ein völlig neues System würde enorme Kosten und übermäßige Ausfallzeiten verursachen – ganz zu schweigen von der Gefahr von Datenverlusten bei der Konvertierung.

Dann erwähnte Pyramid Technology, ein Stromasys-Partner, CHARON-AXP von Stromasys. Was als Suche nach einem Ersatzteil begann, endete bei Wheeler Manufacturing mit der Installation einer Stromasys-Lösung. Mithilfe von CHARON-AXP/SMA Plus von Stromasys ist es Wheeler gelungen, die Nutzungsdauer der geschäftsrelevanten Anwendungen zu verlängern. Zudem profitiert man von einer deutlichen Leistungssteigerung.

Mit den Worten von Tony Waller, CIO von Wheeler Manufacturing: „Unsere gesamte Software funktioniert wie vorher, nur doppelt so schnell.“ Für Wheeler erwies sich Stromasys als Tor zur Business Continuity.

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