Umdenken beim Risikomanagement

Im letzten Monat haben wir in Partnerschaft mit Hewlett Packard Enterprise (HPE) ein einzigartiges Event veranstaltet, den Stromasys Summit: Managing Risk & Protecting Investment. Die Veranstaltung fand am 18. Mai in einem der größten Engineering-Institute der Welt statt: Der Institution of Engineering and Technology (IET) in London.

Der Schwerpunkt der Veranstaltung lag darin, sich den Herausforderungen der Unterstützung von geschäftskritischen IT-Anwendungen zu stellen und sie unverändert auszuführen, ohne den Risiken und Kosten von veralteter Hardware ausgesetzt zu sein.

Der Summit beinhaltete Präsentationen von John Prot, dem CEO Stromasys, und Jeremy Helle, Lösungs- und Technologieberater von HPE, sowie von Gastredner Dr. Simon Moores, einem renommierten Sicherheits- und Technologieexperten und Risikoberater. Moores hielt eine aufschlussreiche und anregende Rede über Geschäftsrisiken in einem immer komplexeren und dynamischen Umfeld – und über die Gewährleistung von Business Continuity. In seiner Präsentation sagte Moores: „Sowohl Konsolidierung als auch Business Continuity für Kernanwendungen werden im Laufe der Zeit zu einer immer größeren Herausforderung für Unternehmen, und wir alle sind uns darüber bewusst, dass Virtualisierung ein gut verwalteter Pfad zur Reduzierung von Risiken und Kosten einer alternden Infrastruktur ist.“

                                         

Der zukunftsfähige Weg, der Schlüssel zur Verringerung von Risiken und Kosten, die mit Legacy-Systemen verknüpft sind, ohne auf ihre lang erprobte Qualität zu verzichten, heißt Virtualisierung. Die Kosten für die Virtualisierung sind relativ niedrig im Vergleich zu den Kosten, die durch ungeplante Ausfallzeiten infolge von Hardwarefehlern entstehen. Die Kosten des Abwartens können verheerend sein. Allzu oft wird Virtualisierung aufgeschoben, bis ein Hardwarefehler Sofortmaßnahmen notwendig macht. Einer der Schlüssel des Risikomanagements besteht ganz einfach in der Vorausplanung: darin, die Schwächen von Legacy-Hardware zu erkennen (ihr Alter und die Gefahr von Ausfallzeiten) und durch Virtualisierung der veralteten Hardware Maßnahmen gegen diese Schwächen zu ergreifen.

Jeremy Bright von HPE schloss seine Präsentation mit dem Titel „HPE Composable Infrastructure Supporting Your Mission Critical Workloads“ mit dem Fazit ab, dass die Kombination von Charon-Lösungen und HPE Composable Infrastructure ein Instrument ist, um geschäftskritische Anwendungen fit für die Zukunft zu machen. Schließlich ist Business Continuity von wesentlicher Bedeutung.

Erfahrungsberichte von Kunden bildeten einen zentralen und interessanten Teil des Summits. Die Zuhörer konnten sich mit Kunden von Stromasys austauschen und erhielten Einblicke in Charon-Implementierungsprozesse.  Der Summit endete mit Demonstrationen durch den leitenden Supporttechniker von Stromasys, wodurch den Teilnehmern in Echtzeit Erfahrungen mit der Charon-Lösung vermittelt wurden. Die Teilnehmer dieses Summits stammten aus den verschiedensten Ländern, wie Mexiko, Irland, Großbritannien, Griechenland, der Schweiz und den USA.

Wenn Sie am Summit nicht teilnehmen konnten, aber gerne eine Demonstration sehen würden, kontaktieren Sie uns. Und wenn Sie mehr über Risikomanagement für Ihre Legacy-Systeme erfahren möchten, laden Sie sich dieses Whitepaper herunter.