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Legacy-Transformation für SPARC-Systeme

 

In dieser Woche führt ein Team von Stromasys auf der Oracle OpenWorld in San Francisco Charon-Lösungen vor und demonstriert CHARON-SSP, unsere Virtualisierungslösung für Oracle Sun SPARC-Systeme. Durch die Erzeugung einer virtuellen SPARC-Umgebung und die Abschaffung der immer unzuverlässigeren und schwerer zu verwaltenden Legacy-Hardware ist CHARON-SSP genau wie unsere anderen Charon-Produktfamilien speziell auf die Bedürfnisse der Benutzer von alternden Systemen zugeschnitten, in diesem Fall SPARC-Benutzer.

Die SPARC-Virtualisierung von Stromasys stellt eine Business-Continuity-Methode dar, die SPARC-Benutzern bislang nicht zur Verfügung stand. Dank dem im April dieses Jahres eingeführten CHARON-SSP können Sun Solaris-Anwendungen, die vorher auf SPARC-Systemen ausgeführt wurden, ohne Änderungen und ohne die Last der ursprünglichen Hardware weiterverwendet werden. Für Unternehmen mit proprietären Anwendungen ist dies ein großer Vorteil. Warum Zeit und Geld in die Umstellung auf ein neues System und neue Anwendungen investieren, wenn es bereits eines gibt, das sich an Ihr Unternehmen anpassen lässt?

Für Unternehmen mit einem Rechenzentrum voller Systeme bedeutet die Virtualisierung mit CHARON-SSP nicht etwa eine aufwändige Migration, und für Unternehmen mit vielen Mitarbeitern sind keine Umschulungen erforderlich. Anwendungen laufen exakt genauso wie auf der ursprünglichen Hardware, und die Benutzer interagieren mit ihnen genauso wie vorher.

Wie funktioniert es?

CHARON-SSP generiert auf einem x86-kompatiblen 64-Bit-Standardcomputer ein virtuelles Replikat der ursprünglichen SPARC-Hardware. Die Lösung führt den ursprünglichen SPARC-Binärcode aus, darunter Betriebssysteme wie SunOS/Solaris, deren mehrschichtige Produkte und Anwendungen.

Die Charon-Virtualisierung bietet zahlreiche Vorteile: Geringeres Risiko, Einsparungen, Kostensenkungen und Leistungsverbesserung mit CHARON-SSP.

Besuchen Sie uns auf der Oracle OpenWorld, um eine Demonstration zu sehen, oder kontaktieren Sie uns, um weitere Informationen zu erhalten.


Geringeres Risiko von Ausfallzeiten und Kosten im Rechenzentrum

 

Risiko und Kosten sind wichtige Faktoren für Organisationen, die Anwendungen auf Legacy-Hardware ausführen. Die alternde Hardware wird zunehmend unzuverlässiger. Da die Systeme das Ende ihrer Nutzungsdauer erreichen, werden Ersatzteile immer knapper. Und da die Generation der Experten für diese Legacy-Systeme ins Rentenalter kommt, wird es immer schwerer, Unterstützung zu finden, und die Kosten steigen.

Unternehmen müssen pro Jahr mit Systemausfallzeiten von 87 Stunden rechnen. Hardwarefehler sind für 31 % der ungeplanten Ausfallzeiten verantwortlich, und Unternehmen verlieren pro Stunde Ausfallzeit im Schnitt zwischen 84.000 und 108.000 USD. Dies ist ein hoher Preis – vor allem aber ist er vermeidbar.

Warum sollten Sie das Risiko ungeplanter Ausfallzeiten durch Hardwarefehler eingehen, wenn das nicht nötig ist?

Charon™-Virtualisierungslösungen von Stromasys stellen einen zukunftsfähigen Weg für Unternehmen dar, die hochgradig angepasste oder unternehmenskritische Anwendungen auf Legacy-Systemen ausführen. Charon macht die alternde Hardware überflüssig, und Anwendungen können in einer virtualisierten Umgebung unverändert ausgeführt werden.

Nehmen Sie am 20. November um 10 Uhr MEZ an unserem Webinar teil: Legacy Hardware Transformation: How to Reduce Risk & Cost! Erfahren Sie, warum Virtualisierung der natürliche Weg zu einem sicheren und kosteneffizienten Rechenzentrum ist. Klicken Sie hier, um sich zum Webinar anzumelden.

 


Umsetzung der Leistungsziele mit der virtuellen SPARC von Stromasys

Für viele Unternehmen, die die Virtualisierung älterer Systeme in Betracht ziehen, ist die Erleichterung über den Wegfall der Risiken von alternder Hardware nur ein Argument. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist, ob eine virtuelle Umgebung die gleiche Leistung wie die ursprüngliche Hardware erreichen kann. Während Hardwareemulation häufig mit einem langsameren System assoziiert wird, arbeiten wir mit unseren Kunden an der Optimierung unserer Lösungen, um die Performanceanforderungen zu erfüllen – und in manchen Fällen sogar zu übertreffen.

Zur Unterstützung der französischen Raumfahrtbehörde Centre National des Etudes Spatiales (CNES) nutzte Thales Alenia Space ein SPARC-System. Dieses verarbeitete Montage-, Integrations- und Prüfungsdaten des IASI vor dessen langer Reise durch den Weltraum. Die SPARC-Hardware erwies sich zunehmend als veraltet, und um die Anwendungen und Daten zu schützen, benötigten sie eine Lösung, mit denen sich die SPARC emulieren ließ, ohne die Software zu verändern. Die virtuelle Lösung sollte vor allem in der Lage sein, den Leistungsanforderungen des ursprünglichen Systems in Bezug auf Geschwindigkeit und Gleitkommagenauigkeit gerecht zu werden.

Gemeinsam mit einem Team von Thales Alenia Space implementierten Techniker von Stromasys unsere virtuelle SPARC-Lösung CHARON-SSP und stellten dabei sicher, dass die benötigte Leistung erzielt wurde. Aus Sicht des Teams war der SPARC-Emulator von Stromasys hochwertig und kosteneffizient und machte es möglich, ihre Anwendung auf neuer branchenüblicher Standardhardware genauso auszuführen wie früher auf dem Legacy-Server. Auf diese Weise können sie nun die Forschungsziele des CNES ohne die Risiken der alternden SPARC-Hardware unterstützen.

Sind Sie an weiteren Informationen interessiert? Klicken Sie hier, um die vollständige Fallstudie zu lesen.

Wir stellen diese Woche vom 18. bis 22. September auf der Oracle OpenWorld in San Francisco aus, um unsere CHARON-SSP-Lösung zu präsentieren. Kontaktieren Sie uns, um ein Gespräch und eine Demonstration auf der Messe oder eine Remote-Konferenz zu vereinbaren.


Umdenken beim Risikomanagement

Im letzten Monat haben wir in Partnerschaft mit Hewlett Packard Enterprise (HPE) ein einzigartiges Event veranstaltet, den Stromasys Summit: Managing Risk & Protecting Investment. Die Veranstaltung fand am 18. Mai in einem der größten Engineering-Institute der Welt statt: Der Institution of Engineering and Technology (IET) in London.

Der Schwerpunkt der Veranstaltung lag darin, sich den Herausforderungen der Unterstützung von geschäftskritischen IT-Anwendungen zu stellen und sie unverändert auszuführen, ohne den Risiken und Kosten von veralteter Hardware ausgesetzt zu sein.

Der Summit beinhaltete Präsentationen von John Prot, dem CEO Stromasys, und Jeremy Helle, Lösungs- und Technologieberater von HPE, sowie von Gastredner Dr. Simon Moores, einem renommierten Sicherheits- und Technologieexperten und Risikoberater. Moores hielt eine aufschlussreiche und anregende Rede über Geschäftsrisiken in einem immer komplexeren und dynamischen Umfeld – und über die Gewährleistung von Business Continuity. In seiner Präsentation sagte Moores: „Sowohl Konsolidierung als auch Business Continuity für Kernanwendungen werden im Laufe der Zeit zu einer immer größeren Herausforderung für Unternehmen, und wir alle sind uns darüber bewusst, dass Virtualisierung ein gut verwalteter Pfad zur Reduzierung von Risiken und Kosten einer alternden Infrastruktur ist.“

                                         

Der zukunftsfähige Weg, der Schlüssel zur Verringerung von Risiken und Kosten, die mit Legacy-Systemen verknüpft sind, ohne auf ihre lang erprobte Qualität zu verzichten, heißt Virtualisierung. Die Kosten für die Virtualisierung sind relativ niedrig im Vergleich zu den Kosten, die durch ungeplante Ausfallzeiten infolge von Hardwarefehlern entstehen. Die Kosten des Abwartens können verheerend sein. Allzu oft wird Virtualisierung aufgeschoben, bis ein Hardwarefehler Sofortmaßnahmen notwendig macht. Einer der Schlüssel des Risikomanagements besteht ganz einfach in der Vorausplanung: darin, die Schwächen von Legacy-Hardware zu erkennen (ihr Alter und die Gefahr von Ausfallzeiten) und durch Virtualisierung der veralteten Hardware Maßnahmen gegen diese Schwächen zu ergreifen.

Jeremy Bright von HPE schloss seine Präsentation mit dem Titel „HPE Composable Infrastructure Supporting Your Mission Critical Workloads“ mit dem Fazit ab, dass die Kombination von Charon-Lösungen und HPE Composable Infrastructure ein Instrument ist, um geschäftskritische Anwendungen fit für die Zukunft zu machen. Schließlich ist Business Continuity von wesentlicher Bedeutung.

Erfahrungsberichte von Kunden bildeten einen zentralen und interessanten Teil des Summits. Die Zuhörer konnten sich mit Kunden von Stromasys austauschen und erhielten Einblicke in Charon-Implementierungsprozesse.  Der Summit endete mit Demonstrationen durch den leitenden Supporttechniker von Stromasys, wodurch den Teilnehmern in Echtzeit Erfahrungen mit der Charon-Lösung vermittelt wurden. Die Teilnehmer dieses Summits stammten aus den verschiedensten Ländern, wie Mexiko, Irland, Großbritannien, Griechenland, der Schweiz und den USA.

Wenn Sie am Summit nicht teilnehmen konnten, aber gerne eine Demonstration sehen würden, kontaktieren Sie uns. Und wenn Sie mehr über Risikomanagement für Ihre Legacy-Systeme erfahren möchten, laden Sie sich dieses Whitepaper herunter.


Lösungen zur Hardwarevirtualisierung auf der HPE Discover

 

Seit über einem Jahrzehnt arbeitet Stromasys eng mit HPE zusammen, um plattformübergreifende Servervirtualisierungslösungen für klassische DEC- und HPE-Hardware anbieten zu können. Von diesen Lösungen profitieren Kunden weltweit, denn mit ihrer Hilfe können sie ihre veralteten Hardwareplattformen silllegen. Oft wird auch die Leistung der geschäftskritischen Anwendungen verbessert, auf die diese Unternehmen angewiesen sind.

Als Technologiepartner von HPE freut sich Stromasys auf die Teilnahme an der Veranstaltung HPE Discover in Madrid (28. bis 30. November 2017). Dort führen wir allen Kunden, die Anwendungen  auf den Betriebssystemen OpenVMS, True64, MPE und Solaris ausführen, Charon-Lösungen zur Hardwarevirtualisierung vor. Stromasys zeigt, wie Anwendungen, die für eine bestimmte Architektur und ein bestimmtes Betriebssystem entwickelt wurden, mithilfe von Charon ohne Veränderungen auf verschiedenen Plattformen ausgeführt und trotzdem auf eine moderne Infrastruktur übertragen werden können.

Besuchen Sie Stromasys während der Messe am Stand Nr. 171, um mit einem Experten zu sprechen und mehr über Charon-Virtualisierungslösungen zu erfahren. Stromasys verfügt über verschiedene Software- und Servicelösungen, die Ihre Anwendungen optimieren und Ihr Rechenzentrum verbessern. Sie können einen Termin für eine Gratisvorführung auf der HPE Discover vereinbaren. Klicken Sie dazu hier.


Webinar über ROI der SPARC-Emulation vom führenden Anbieter für Virtualisierung klassischer Hardware

Durch die Optionen zur Emulation der Legacy-Hardware von Sun SPARC auf einem x86-Server oder in der Cloud können Kunden mit Charon-SSP geschäftskritische Anwendungen weiter nutzen, dem Risiko ungeplanter Ausfallzeiten vorbeugen und den ROI erhöhen. Dieses Webinar geht auf verschiedene Vorteile der SPARC-Emulation ein:
• Modernisierung des Unternehmens durch Beseitigung veralteter Hardware und Bereitstellung einer modernen x86- oder Cloud-Umgebung für Legacy-Anwendungen
• Senkung der mit alternder Hardware verknüpften Kosten wie kostspielige Wartung, hohe Nutzungskosten und Ausgaben für ungeplante Ausfallzeiten
• Höhere Kapazitäten und bessere Funktionen über die Cloud im Vergleich zur Vor-Ort-Installation (z. B. mehr Speicher, CPUs, Disaster Recovery usw.)
• Deutliche Senkung des Risikos von Ausfallzeiten durch Hardwarefehler.
• Verlagerung der Geschäftstätigkeit in die Cloud mit SaaS-Cloudangeboten
• Potenzielle Leistungsverbesserungen gegenüber der ursprünglichen Hardware
Die 3 wichtigsten Vorzüge für Kunden:
1. Schutz der Investitionen in Legacy-Software
2. Vermeidung von mit Legacy-Hardware verbundenen Kosten
3. Ausnutzung sämtlicher Vorteile von moderner Infrastruktur

Schauen Sie sich hier das Webinar in voller Länge an:

http://www.ioug.org/p/cm/ld/fid=153