Archiv für: Neuigkeiten | Stromasys - Part 2

Schutz Ihrer Charon-Instanz vor Sicherheitslücken wie Meltdown and Spectre

Wenn Sie von Meltdown und Spectre gehört haben, die Sicherheitslücken, die Cyberkriminellen den Zugriff auf Ihre digitalen Informationen gestatten, sind Sie womöglich besorgt über die Anfälligkeit Ihrer Charon-Instanzen und fragen sich, ob die derzeit verfügbaren Patches notwendig sind. Wir wollen unseren Kunden das sichere Gefühl geben, geschützt zu sein. Die folgenden Informationen beziehen sich auf Probleme der Cybersicherheit rund um Meltdown und Spectre.

Ist meine Charon-Instanz anfällig für Angriffe von innerhalb des Gastbetriebssystems (VMS, Tru64, Solaris, MPE-iX)?

Nein. Charon-Produkte emulieren nicht Out-of-Order Execution, Speculative Execution und Cache. Der binäre Code wird dynamisch in eine Teilmenge von x86-Anweisungen übersetzt, die keine Meltdown- oder Spectre-Angriffe gestatten. Niemand mit Zugriff auf das Gastbetriebssystem kann das System auf der Ebene des virtuellen Charon-Systems oder der Ebene des Hostsystems gefährden.

Ist meine Charon-Instanz anfällig für Angriffe von innerhalb des Hostbetriebssystems (Linux, Windows)?

Das Hostsystem, auf dem der Charon-Softwarestack ausgeführt wird (einschließlich Emulator, Gast-BS und Gastanwendungen), kann von Meltdown und Spectre betroffen sein. Solange allerdings das Hostsystem (Linux oder Windows) geschützt ist, können Charon-Benutzer beruhigt sein, dass Ihr Charon-System sicher ist. Das bedeutet, dass jemand, der nur Zugriff auf das virtuelle Charon-System hat, das System nicht auf einer virtuellen Ebene gefährden kann, und auch nicht auf der Hostebene, weil der Host geschützt ist.

Benötige ich einen Patch?

Zurzeit raten wir Kunden davon ab, Patches auf ihre Hostsysteme aufzuspielen. Die Patches von Intel oder den Anbietern der Betriebssysteme sind nicht stabil. Darüber hinaus verursachen sie signifikante Performanceprobleme, wovon der Charon-Softwarestack betroffen sein kann. Außerdem ist es nicht erforderlich, den Host zu patchen, wenn über das Netzwerk nur auf das virtuelle System zugegriffen werden kann. Wir empfehlen, auf stabilere Patch-Releases zu warten und diese zunächst auf Testsysteme anzuwenden, um ihre Auswirkungen auf die Leistung zu bestimmen.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an den Stromasys Support.


Charon-Lösungen zur Hardwareemulation erhalten AWS Well-Architected-Status

Als AWS Well-Architected-Lösung erfüllt Charon die AWS-Kriterien und entspricht nachweislich den Best Practices für den Einsatz von AWS. Mit der Erteilung des AWS Well-Architected-Status für Charon-Lösungen bestätigt AWS, dass Stromasys eine vertrauenswürdige Lösung für Kunden der AWS-Cloud und potenzielle Kunden bietet, die eine plattformübergreifende Virtualisierung für Legacy-Systeme benötigen.

Die Charon-Lösungen zur Hardwareemulation wurden anhand der folgenden fünf Kriterien bewertet, um als AWS Well-Architected-Lösungen eingestuft zu werden:

  • Optimale Betriebsabläufe
  • Sicherheit
  • Zuverlässigkeit
  • Leistung
  • Kostenoptimierung

Charon ist bekannt als hochwertige und kostengünstige Möglichkeit, betriebsnotwendige Anwendungen zu schützen und gleichzeitig die mit einem Ausfall von Legacy-Hardware verbundenen Risiken wie erhöhte Wartungskosten und ungeplante Ausfallzeiten zu verringern. Jetzt können AWS-Kunden Charon in der Cloud implementieren – mit der Gewissheit, dass die Lösung, wie von AWS festgestellt, den eigenen Best Practices entspricht.


Ein Interview mit John Prot, Stromasys‘ CEO

Lesen Sie ein Interview mit John Prot, CEO von Stromasys, in dem er über den Erfolg des Unternehmens im Jahr 2017 und die Wachstumspläne für 2018 spricht:

 

Wie hat sich Stromasys 2017 geschlagen? Was waren die wichtigsten Erfolge?

2017 war ein Rekordjahr für Stromasys. Wir haben nicht nur das beste Finanzergebnis in der Firmengeschichte erzielt, sondern mit unserer neuen Virtualisierungslösung Charon-SSP für Sun/Solaris auch unsere Position als Weltmarktführer von Lösungen zur Emulation von Legacy-Plattformen gefestigt. Die Kunden vertrauen bei der Modernisierung ihrer Legacy-Systeme weiterhin auf Stromasys, und wir verzeichnen ein gesundes Wachstum bei all unseren Plattformen. 

Wie sieht die Vision und der Fokus von Stromasys für 2018 aus?

Wir möchten unser Firmenwachstum in diesem Jahr über drei wichtige Kanäle fortsetzen:

  1. Unsere Mitarbeiter: Wir schaffen neue Positionen im Unternehmen, um neue Produktreihen und Initiativen zur Leistungssteigerung zu unterstützen.
  2. Unsere Produkte: Derzeit testen wir neue Produktreihen für weitere Emulationslösungen, zudem erweitern wir unsere Bare-Metal-Lösungen und Cloudimplementierungen.
  3. Unsere Kunden: 2018 werden wir unser Wachstum durch branchenführenden Support und erstklassige Services fortsetzen. Wir haben Teile unserer Personalstruktur umgestaltet, um unserer Philosophie der Kundenorientierung besser gerecht zu werden.

Gibt es strategische Pläne für 2018? In welchen Ländern oder Regionen sehen Sie das größte Wachstumspotenzial für Stromasys? Warum?

2017 haben wir unsere Stellung in den Märkten USA, EMEA und APAC gestärkt und unsere Lateinamerika-Strategie gestartet. In Zukunft wollen wir in Lateinamerika schneller wachsen, zugleich möchten wir in globalen Regionen mit nachhaltigem Geschäftspotenzial eine lokale Präsenz schaffen. Das ist Teil unserer Wachstumspläne, denn wir wollen näher an unsere Kunden und Partner heranrücken.

Welche Chancen sehen Sie für Stromasys bei Cloudlösungen? Wie sieht Ihre Strategie für die Cloud aus?  

Die Vorteile der Cloud sind eindeutig und in den meisten Branchen allgemein anerkannt. Bei der Planung von IT-Investitionen verfolgen Unternehmen wegen der Effizienz zunehmend einen cloudorientierten Ansatz. Stromasys‘ vielfältige Lösungen zur Emulation von Legacy-Servern sind auch als Cloudservices erhältlich. Im vergangenen Jahr sind wir für unser SPARC-Angebot eine Partnerschaft mit Oracle Cloud eingegangen und haben Lösungen für alle großen Public-Cloud-Anbieter wie Amazon Web Services, Rackspace und Microsoft Azure in die Tat umgesetzt. 2018 setzen wir unsere Zusammenarbeit mit den großen Public-Cloud-Anbietern fort, um unser Cloudangebot zu erweitern und den Kunden zusätzliche Flexibilität zu bieten.

Welche Trends beobachten Sie bei der Emulation und Virtualisierung?

Wir sehen den zunehmenden Trend, dass die Kunden ihre Anwendungen weiter in die Cloud migrieren. Laut IDC wuchs der weltweite Markt für Public-Cloud-Services in der ersten Jahreshälfte 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 28,6 %, wobei ein Gesamtumsatz von 63,2 Milliarden US-Dollar erzielt wurde. Wir bei Stromasys werden weiterhin mit den Kunden zusammenarbeiten und ihnen helfen, Legacy-Systeme in lokale Lösungen oder in die Cloud zu migrieren. 2018 dehnen wir unser Angebot auf weitere Plattformen aus. Weitere Infos demnächst.

Welche Branchen profitieren am meisten von Stromasys-Lösungen? 

Unsere plattformübergreifenden Virtualisierungs- und Emulationslösungen werden in allen Branchen auf der ganzen Welt eingesetzt. Bestimmte Branchen bevorzugen unterschiedliche Plattformen, die verarbeitende Industrie, Versorger, Bildungseinrichtungen und die öffentliche Hand zum Beispiel VAX und Alpha, die Telekommunikations-, die Öl- und Gas- sowie die Bank-/Finanzbranche SPARC. Aufgrund der Stabilität der Legacy-Hardware werden diese Server in vielen Branchen nach wie vor für betriebsnotwendige Anwendungen genutzt. Daher bieten wir zusätzliche Vorteile für diese Anwendungen, wie geringere Service- und Supportkosten, Energie-/Stromeinsparungen, eine höhere Betriebseffizienz und Leistung.

Welche Branchen, die Ihrer Meinung nach einen großen Nutzen daraus ziehen könnten, haben diese Lösungen noch nicht eingeführt?

Die Frage ist nicht branchen-, sondern eher firmenspezifisch. Mit dem Aufstieg der IT in den letzten beiden Jahrzehnten und wegen der Zuverlässigkeit dieser Legacy-Server konnten sich Unternehmen auf andere Projekte konzentrieren. Aufgrund des Alters vieler dieser Systeme und der großen Bedeutung der Anwendungen ist es nach unserem Dafürhalten an der Zeit, dass alle die eigene IT-Infrastruktur überprüfen und die Virtualisierung als Möglichkeit zur kostengünstigen Migration dieser Lösungen in Erwägung ziehen.

Welche Unterschiede sehen Sie zwischen den verschiedenen Märkten, in denen Sie bereits vertreten sind?

Wir sehen unterschiedliche Lösungen in unterschiedlichen Märkten. Aufgrund der Art der Hardware und des Betriebssystems neigen Branchen wie das Gesundheitswesen beispielsweise dazu, VAX-Lösungen für einige der Patientenakten zu verwenden, während Finanzinstitute eher SPARC-Lösungen für ihre Kundendaten einsetzen.

Planen Sie, Schulungs-Webinare über die Vorteile von Stromasys bei der Modernisierung von Legacy-Plattformen anzubieten, einschließlich Kundenanwendungsfällen?

Ja. Das ist Bestandteil unserer Marketinginitiativen für 2018. Außerdem werden wir auf großen Industriemessen vertreten sein, um die Marke bekannter zu machen und das allgemeine IT-Publikum darüber aufzuklären, wie es durch Virtualisierung und Emulation mehr erreichen und seine Investitionen weiter maximieren kann.

Planen Sie neben HPE und Oracle/Cloud weitere strategische Allianzen?

Ja, einige im Zusammenhang mit Global SI-Partnerschaften, andere rund um das Thema Cloud. Zudem bauen wir unsere Technologieallianz-Partnerschaft weiter aus – ein Beispiel ist die jüngste Partnerschaft mit Nutanix zur Erweiterung von Stromasys für hyperkonvergente Umgebungen.

 

Lea los artículos en español o portugués:

Stromasys, consolidación y proyección en Latinoamérica (Prensario TI Latin America)

Stromasys se consolida como especialista en soluciones de emulación para plataformas heredadas (Gerencia)

El 2017 consolidó a Stromasys como líder mundial (IT Users)

Stromasys se consolida como líder mundial em soluções de emulação para plataformas legadas (Inforchannel)

 


Ein Interview mit Chris Li über Halbleiter und die Emulation von Legacy-Hardware

Lesen Sie ein Interview mit Chris Li, Stromasys‘ Geschäftsführer im asiatisch-pazifischen Raum, über die wichtige Rolle der Emulation von älterer Hardware in der Halbleiterindustrie:

SEAJ: Wie gut kennen Sie sich in der japanischen Halbleiterindustrie aus?

Chris Li, Stromasys‘ Geschäftsführer im asiatisch-pazifischen Raum: Ich verfolge die Trends in der Halbleiterbranche weltweit, da ich mich an der Universität eingehend mit Halbleitern befasst habe. Ich bin Elektronik- und Elektroingenieur und habe Anfang der 90er-Jahre mein Studium am Londoner Imperial College abgeschlossen. Halbleiter faszinieren mich wegen ihres Leistungspotenzials, der immer höheren Transistorendichte und ihrer Vielseitigkeit und wegen der Manipulation durch Dotierung. Japan ist der drittgrößte Elektronikhersteller der Welt und der viertgrößte Exportmarkt für Anlagen zur Halbleiterherstellung.

Die monatlichen Umsatzahlen für Halbleiter liegen in Japan bei über drei Milliarden US-Dollar. In den letzten Jahren war die Branche aufgrund einer stagnierenden Konjunktur und der Tatsache, dass Japan den Mobiltrend verpasste, mit großen Herausforderungen konfrontiert. Allerdings wirken sich Verbrauchertrends unmittelbar auf die Halbleiterindustrie aus, und der Trend geht in Richtung Internet der Dinge (Internet of Things, IoT). Japan wird diese Chance im Laufe der Zeit nutzen.

SEAJ: Welchen Beitrag könnte Stromasys zur japanischen Halbleiterindustrie leisten?

Li: Angesichts der langen Geschichte der japanischen Halbleiterindustrie und der betriebsnotwendigen Anwendungen, die in verschiedenen Phasen der Halbleiterherstellung verwendet werden, kommen zwangsläufig Legacy-Systeme zum Einsatz. Mit Legacy-System meine ich ein früheres oder veraltetes Computersystem, dessen Produktion vor langer Zeit eingestellt wurde. Es gibt verschiedene Gründe für die Beibehaltung dieser Altsysteme, zum Beispiel Risiken bei der Umprogrammierung von Anwendungen, Herausforderungen bezüglich der Kapitalrendite, Schnittstellen zu Peripheriegeräten usw. In allen Fällen entstehen diesen Unternehmen hohe Wartungskosten für die Legacy-Systeme; sie tragen das Zuverlässigkeitsrisiko, das der Kauf gebrauchter Ersatzteile birgt usw.

Stromasys verfügt über eine einzigartige Reihe an Produkten namens „Charon“, die verschiedene Legacy-Systeme emulieren (oder virtualisieren). Das bedeutet, dass Charon die Legacy-Hardware ersetzt. Benutzer können ihre vorhandenen Anwendungen (ohne Neuinstallation) auf einen Charon-Emulator portieren, der auf dem neuesten x86-Rechner oder in der Cloud unter Linux oder Windows läuft. Wir bewahren die Softwareinvestitionen unserer Kunden über mehrere Hardwaregenerationen hinweg.

SEAJ: Was bringt das unseren Verbandsmitgliedern?

Li: In der Halbleiterindustrie ist Präzision von zentraler Bedeutung. Deshalb gibt es gute Gründe, die vorhandenen Anwendungen beizubehalten. Mit einer Charon-Lösung müssen Benutzer keine einzige Änderung an ihren Anwendungen vornehmen. Selbst wenn sie den Quellcode nicht mehr parat haben, kann die Charon-Emulation weiterhelfen. Zeit und Aufwand für die Portierung der Anwendung auf einen Charon-Emulator sind minimal.

Da keine Abhängigkeit mehr von den veralteten Legacy-Systemen besteht, sinken die Wartungskosten deutlich. Außerdem können Benutzer das Risiko von Hardwareausfällen deutlich verringern und die Leistung verbessern. Für das neue System ist eine größere Auswahl an Peripheriegeräten verfügbar. Schließlich ergeben sich Einsparungen bei den Betriebskosten, z. B. durch einen geringeren Stromverbrauch, weniger Wärmeabgabe und einen reduzierten Platzbedarf.

SEAJ: Wissen Sie von Stromasys-Erfolgsgeschichten in Japan und weltweit zu berichten?

Li: Stromasys hat für die weltweit führenden Unternehmen plattformübergreifende Virtualisierungslösungen in über 70 Ländern implementiert. In Japan sind wir seit über zehn Jahren geschäftlich tätig. Ein unlängst gewonnener Halbleiterkunde ist Renesas (am Standort Palm Bay, Florida), wo das Unternehmen fünf SparcStations,
fünf Sparc Ultras und ein Sun Blade betrieb. Das Sun Blade wurde unter Solaris 8 ausgeführt, alle anderen Systeme nutzten SunOS
5.6. Neun dieser Systeme dienten ausschließlich der Steuerung der Öfen, die anderen hatten verschiedene
Aufgaben in der Steuerung der Werkzeuge und Anlagen für die Halbleiterfertigung.

SEAJ: Das hört sich alles gut an. Wie sieht es mit der Verfügbarkeit und den Kosten der Emulation aus?

Li: Derzeit ist unsere Charon-Emulation für SPARC-, Digital VAX-, Alpha- und PDP-11- sowie HP 3000-Server verfügbar. Bei diesen Servertypen gibt es jeweils eine große Vielfalt an Modellen, die wir unterstützen. Außerdem bieten wir unsere Charon-Lösungen in Zusammenarbeit mit Oracle in der Cloud an. Was die Kosten betrifft, so ist die Kapitalrendite für die Kunden phänomenal. In den meisten Fällen betragen die Kosten für Charon weniger als die Wartungs- und Betriebskosten eines Jahres. Ich empfehle Ihren Verbandsmitgliedern dringend, sich für eine kostenlose, unverbindliche Beratung mit uns in Verbindung zu setzen. Unsere Kontaktdaten finden Sie weiter unten.

Über Stromasys

Stromasys ist ein Pionier für Lösungen zur plattformübergreifenden Emulation von Legacy-Servern der Enterprise-Klasse, die eine moderne Infrastruktur für ältere Anwendungen bieten. Zu unseren virtualisierten Umgebungen gehören:

Charon-PDP: Virtualisierung/Emulation von PDP-11-Systemen.
Charon-VAX: Virtualisierung/Emulation von VAX-/VMS-Konfigurationen.
Charon-AXP: Virtualisierung/Emulation von Alpha-/VMS-/Tru64-Lösungen.
Charon-HPA: Virtualisierung/Emulation von HP 3000-/MPE-Technologien.
Charon-SSP: Virtualisierung/Emulation von SPARC-/SunOS-/Solaris-Infrastruktur.
Charon in der Cloud: Virtualisierung/Emulation von SPARC-, Alpha-, VAX- und HP 3000-Systemen in der Cloud.

Der Hauptsitz des 1998 gegründeten Unternehmens befindet sich in Genf in der Schweiz. Über Vertriebsniederlassungen, technische Abteilungen sowie Entwicklungs- und Forschungslabors auf der ganzen Welt hat Stromasys in über 70 Ländern plattformübergreifende Virtualisierungslösungen implementiert und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Kosten zu senken, ihre Investitionen zu schützen, die Leistung zu verbessern, Risiken zu mindern und die Wartung zu vereinfachen. Weitere Informationen finden Sie unter www.stromasys.com. Oder folgen Sie uns auf Twitter: @stromasys_HQ.


Stromasys ernennt VMS-Softwareguru Susan Skonetski zur Leiterin der Kundenenwicklung

RALEIGH, NC – 3. April 2018 – Stromasys, Inc., weltweit führender Anbieter von Lösungen zur Virtualisierung von Legacy-Servern,

hat Susan Skonetski zur Leiterin der Kundenenwicklungsabteilung ernannt. Zu ihren Zuständigsbereichen bei Stromasys gehören Benutzermodellierung, die Schaffung eines Ökosystems von Legacy-Hardware und -Software, die Erweiterung der Wachstumschancen und die Umsetzung der Produktstrategie des Unternehmens.

Susan Skonetski war zuletzt als Vice President für Customer Advocacy bei VMS Software Incorporated tätig. Sie verfügt über weitreichende Erfahrung in Kundenbeziehungen, Kundenentwicklung und im Aufbau von Gemeinschaften im OpenVMS-Benutzerstamm.

„Stromasys wächst weiterhin im Rekordtempo“, konstatiert John Prot, CEO von Stromasys. „Charon ist jetzt in 70 Ländern im Einsatz, was den endgültigen Beweis für den Nutzen darstellt, den die Lösung unseren Kunden einbringt: die Beibehaltung von klassischen Anwendungen mit schnellerer Leistung und niedrigeren Kosten. Sue Skonetski wird unser wachsendes Team bereichern, das darauf fokussiert ist, über neue Kanäle noch mehr Unternehmen und Organisationen zu erreichen.“

Susan ergänzt: „Durch meine Erfahrung habe ich die entscheidende Rolle, die diese Legacy-Systeme im täglichen Geschäftsablauf spielen, aus nächster Nähe gesehen. Die Verfügbarkeit dieser Anwendungen zu gewährleisten, ist angesichts der schwindenden Service- und Supportoptionen für SPARC, Alpha, VAX und HP 3000 eine absolute Notwendigkeit. Die Innovationen von Stromasys – mit ihrem starken Team von Softwareentwicklern, Lösungsverantwortlichen und Account-Management-Experten – machten meinen Wechsel zum Unternehmen fast schon zwangsläufig. Ich bin stolz, an der Markteinführung dieser hochmodernen Lösungen und in den Benutzercommunitys dieser Systeme mitzuwirken. Sie werden für eine höhere Effizienz in Bezug auf die besonderen Geschäftsanforderungen von Unternehmen sorgen und zudem die Leistung steigern.“

Ihr Hauptaugenmerk wird Susan Skonetski auf den Markterfolg des Produktportfolios sowie auf Entwicklung und Umsetzung einer Kommunikationstrategie zur Bindung der Kunden und Interessenten von Stromasys richten. Darüber hinaus nutzt sie ihre weitreichenden Marktkenntnisse zur Schaffung eines abgerundeten Ökosystems für Benutzer von Legacy-Hardware und -Software. Dank ihres Know-hows wird Skonetski die Produktstrategie des Unternehmens in die nächste Integrationsphase überführen.

Susan Skonetski verfügt über umfangreiche praktische Softwareerfahrung und verfolgt mit Leidenschaft die Umsetzung von Automatisierungstechnologie, um Geschäftsprozesse zu verbessern, Kosten zu senken und Instrumente bereitzustellen, mit denen unser Unternehmen von den täglich genutzten Investitionen profitieren kann.

Über Stromasys, Inc.:
Stromasys ist ein Pionier für Lösungen zur plattformübergreifenden Emulation von Legacy-Servern der Enterprise-Klasse, die eine moderne Infrastruktur für ältere Anwendungen bieten. Der Hauptsitz des 1998 gegründeten Unternehmens befindet sich in Genf in der Schweiz. Über Vertriebsniederlassungen, technische Abteilungen sowie Entwicklungs- und Forschungslabors auf der ganzen Welt hat Stromasys in über 70 Ländern plattformübergreifende Virtualisierungslösungen implementiert und unterstützt Unternehmen dabei ihre Kosten zu senken, ihre Investitionen zu schützen, die Leistung zu verbessern, Risiken zu mindern und die Wartung zu vereinfachen.

Zu unseren virtualisierten Umgebungen gehören:

Charon PDP – Virtualisierung/Emulation von PDP-11-Systemen.
Charon VAX – Virtualisierung/Emulation von VAX-/VMS-Konfigurationen.
Charon AXP – Virtualisierung/Emulation von Alpha-/VMS-/Tru64-Lösungen.
Charon HPA – Virtualisierung/Emulation von HP 3000-/MPE-Technologien.
Charon SSP – Virtualisierung/Emulation von SPARC-/SunOS-/Solaris-Infrastruktur.
Charon in der Cloud – Virtualisierung/Emulation von SPARC-, Alpha-, VAX- und HP 3000-Systemen in der Cloud.

Um weitere Informationen über Stromasys zu erhalten, rufen Sie 919-239-8450 an oder navigieren Sie zu: https://www.stromasys.com/.

Kontakt:
Matt Barker
Chief Marketing Officer
Stromasys, Inc.
919-239-8452
matthew.barker@stromasys.com
www.stromasys.com


Stromasys, führender Anbieter für Emulation von klassischer Hardware, nutzt Know-how zur Verbesserung der Supportoptionen für OpenVMS-Clients

RALEIGH, NC – 18. April 2018 – Stromasys, Inc., weltweit führender Anbieter von Lösungen zur Virtualisierung von Legacy-Systemen, hat heute angekündigt, das OpenVMS-Betriebssystem künftig nicht nur auf der emulierten Plattform, sondern auch auf der ursprünglichen VAX-Hardware zu unterstützen. Diese neue Initiative ergänzt die virtualisierte CHARON VAX-Plattform. Diese nahtlose Servicelösung gewährleistet ein herausragendes, kontinuierliches Serviceerlebnis für Legacy-Hardwareclients.

Das Hauptziel dieses zusätzlichen Supportangebots besteht darin, einer leidenschaftlichen Community von Softwareexperten dabei zu helfen, dass ihre betriebsnotwendigen Anwendungen und Systeme rund um die Uhr reibungslos funktionieren. Die klassischen VAX/OpenVMS OS-Clients profitieren von der Einführung der neuen Supportplattform durch:

1) Branchenführende Service-Levels und Antwortzeiten.
2) Support während normaler Geschäftszeiten weltweit.
3) Unterstützung auf mehreren Kanälen, sodass jedes Problem protokolliert, verarbeitet und gelöst wird.

„Wir haben das neue Angebot als Möglichkeit betrachtet, eine erfolgreiche Software-Community zu unterstützen“, so John Prot, CEO von Stromasys. „Wir heißen alle OpenVMS OS-Kunden herzlich willkommen in der Stromasys-Familie und freuen uns, alle Kunden, die die VAX noch als physische oder schon als emulierte Hardware nutzen, bei ihren geschäftskritischen Anwendungen unterstützen zu können. Durch die Fortsetzung der Unterstützung klassischer Systeme können sich Organisationen auch in Zukunft darauf konzentrieren, ihre wichtigsten geschäftlichen Initiativen voranzutreiben und ihren Marktanteil zu erhöhen.“

Als weltweit führende Anbieter von Lösungen zur Emulation von Legacy-Hardware mit einer installierten Basis von mehr als 70 Ländern verfügt Stromasys über die Fähigkeiten, Erfahrung, Mitarbeiter und Ressourcen zur Unterstützung der OpenVMS-Kundenbasis. Mit dem neuen Angebot ist Stromasys in der Lage, weltweit Unternehmen zu bedienen und unterstützen, die physikalische und emulierte VAX-Server unter OpenVMS ausführen.

Über Stromasys, Inc.:
Stromasys ist ein Pionier für Lösungen zur plattformübergreifenden Emulation von Legacy-Servern der Enterprise-Klasse, die eine moderne Infrastruktur für ältere Anwendungen bieten. Der Hauptsitz des 1998 gegründeten Unternehmens befindet sich in Genf in der Schweiz. Über Vertriebsniederlassungen, technische Abteilungen sowie Entwicklungs- und Forschungslabors auf der ganzen Welt hat Stromasys in über 70 Ländern plattformübergreifende Virtualisierungslösungen implementiert und unterstützt Unternehmen dabei ihre Kosten zu senken, ihre Investitionen zu schützen, die Leistung zu verbessern, Risiken zu mindern und die Wartung zu vereinfachen.

Zu unseren virtualisierten Umgebungen gehören:
Charon PDP – Virtualisierung/Emulation von PDP-11-Systemen.
Charon VAX – Virtualisierung/Emulation von VAX-/VMS-Konfigurationen.
Charon AXP – Virtualisierung/Emulation von Alpha-/VMS-/Tru64-Lösungen.
Charon HPA – Virtualisierung/Emulation von HP 3000-/MPE-Technologien.
Charon SSP – Virtualisierung/Emulation von SPARC-/SunOS-/Solaris-Infrastruktur.
Charon in der Cloud – Virtualisierung/Emulation von SPARC-, Alpha-, VAX- und HP 3000-Systemen in der Cloud.
Um weitere Informationen über Stromasys zu erhalten, rufen Sie 919-239-8450 an oder navigieren Sie zu: https://www.stromasys.com/.

Kontakt:
Matt Barker
Chief Marketing Officer
Stromasys, Inc.
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matthew.barker@stromasys.com
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