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Webinar über ROI der SPARC-Emulation vom führenden Anbieter für Virtualisierung klassischer Hardware

Durch die Optionen zur Emulation der Legacy-Hardware von Sun SPARC auf einem x86-Server oder in der Cloud können Kunden mit Charon-SSP geschäftskritische Anwendungen weiter nutzen, dem Risiko ungeplanter Ausfallzeiten vorbeugen und den ROI erhöhen. Dieses Webinar geht auf verschiedene Vorteile der SPARC-Emulation ein:
• Modernisierung des Unternehmens durch Beseitigung veralteter Hardware und Bereitstellung einer modernen x86- oder Cloud-Umgebung für Legacy-Anwendungen
• Senkung der mit alternder Hardware verknüpften Kosten wie kostspielige Wartung, hohe Nutzungskosten und Ausgaben für ungeplante Ausfallzeiten
• Höhere Kapazitäten und bessere Funktionen über die Cloud im Vergleich zur Vor-Ort-Installation (z. B. mehr Speicher, CPUs, Disaster Recovery usw.)
• Deutliche Senkung des Risikos von Ausfallzeiten durch Hardwarefehler.
• Verlagerung der Geschäftstätigkeit in die Cloud mit SaaS-Cloudangeboten
• Potenzielle Leistungsverbesserungen gegenüber der ursprünglichen Hardware
Die 3 wichtigsten Vorzüge für Kunden:
1. Schutz der Investitionen in Legacy-Software
2. Vermeidung von mit Legacy-Hardware verbundenen Kosten
3. Ausnutzung sämtlicher Vorteile von moderner Infrastruktur

Schauen Sie sich hier das Webinar in voller Länge an:

http://www.ioug.org/p/cm/ld/fid=153


Stromasys Sicherheitsempfehlung: Intel veröffentlicht Informationen zur Sicherheitslücke bezüglich Lazy FP State Restore

Intel hat am 13. Juni 2018 die als moderat eingestufte Sicherheitsempfehlung SA-00145 veröffentlicht. Sie betrifft eine Sicherheitslücke in Intel Core Prozessoren, welche die Funktion Lazy FP State nutzen. Diese verzögert die Aktualisierung des Gleitkommastatus bis zu dessen Nutzung. Ein nicht berechtigter Angreifer könnte mit einem Seitenkanalangriff auf den Cache, wie er für die Sicherheitslücken vom Typ Spectre/Meltdown gemeldet wurde, Werte der RP-Registrierung offenlegen.

Gegenmaßnahmen auf Linux-Hosts: 
Auf Systemen mit Charon, auf die nicht extern zugegriffen wird, kann dieser Angriff nicht erfolgen.
Außerdem rufen Charon-Produkte den FP Lazy-Modus nicht auf. Wenn sie auf neuen Intel Core Prozessoren (Sandy Bridge und höher) mit RedHat/Centos 7.x ausgeführt werden, wird die FPU-Einstellung in Linux standardmäßíg auf eagerfpu=on gesetzt, wodurch die Lazy RP State-Sicherheitslücke deaktiviert wird. Für ältere Versionen von RedHat/Centos kann dies über die Verwendung von „eagerfpu=on“ als Boot-Parameter entschärft werden.
Mit dem folgenden Befehl können Benutzer das CPU-Flag eagerfpu in Linux-Systemen prüfen, um sich zu vergewissern, dass der Lazy FP-Modus deaktiviert ist:
# cat /proc/cpuinfo | grep eagerfpu
Das Flag „eagercpu“ sollte angezeigt werden.
Die offizielle Empfehlung von RedHat können Sie hier lesen.

Gegenmaßnahmen unter Microsoft Windows:
Microsoft hat die Sicherheitslücke bestätigt und wird in Kürze einen Workaround bereitstellen. Siehe ADV180016.
MS Windows-Hosts mit Charon sollten bis dahin vor externem Zugriff geschützt werden.

Überlegungen zu Charon AXP+:
Wenden Sie sich für Charon-AXP+ an den Support, um ein Kit mit Patches zu erhalten.


Digitale Transformation von Unternehmen profitiert von der Emulation

28. Juni 2018 – Stromasys, der weltweit führende Anbieter unternehmensgerechter plattformübergreifender Emulation und Virtualisierung, analysiert, wie entscheidend die Emulation und die Virtualisierung für die digitale Transformation von Unternehmen sind.

Die Emulation und Virtualisierung gelten heute als Technologien, die wichtige Veränderungen in verschiedenen Branchen vorantreiben, indem sie starren, veralteten Systemen mehr Flexibilität verleihen und sie in die Lage versetzen, den Unternehmen zahlreiche Vorteile zu bieten. Doch was bedeutet das? Laut Eduardo Serrat, CTO von Stromasys, „umfassen Legacy-Systeme alte Software und Hardware. Eigentlich handelt es sich um Software, die schon lange in Betrieb ist und nach wie vor einen Zweck für das Unternehmen erfüllt.“
Die Legacy-Technologie hat eine wichtige Aufgabe und ist an die Version eines Betriebssystems oder Hardwaremodells gebunden (bzw. von einem exklusiven Anbieter abhängig), die bereits das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht hat. Häufig ist die Lebensdauer der Hardware kürzer als die der Software. Im Laufe der Jahre wird die Instandhaltung der Hardware immer schwieriger, aber sie wird beibehalten, weil sie nun mal installiert ist und (vorläufig) weiter funktioniert und ihr Austausch zu komplex oder teuer ist. Zudem sind die Anwendungen selbst ausgezeichnet: Sie funktionieren, erfüllen einen geschäftlichen Zweck und müssen nicht ersetzt werden. Nicht die Software, sondern die Hardware stellt ein Geschäftsrisiko dar und verursacht zusätzliche Kosten. Stromasys virtualisiert die alte Hardware und verlängert damit die Nutzungsdauer des Systems.
Derartige Legacy-Systeme sind überall im Einsatz: u. a. bei Banken, Energieunternehmen (einschließlich Kernkraftwerken), Produktionsbetrieben aller Art (Prozesssteuerung), in der Verteidigungsindustrie, im Transportwesen, in Krankenhäusern, Behörden und Bildungseinrichtungen und bei Versicherungen. „Bei Stromasys arbeiten wir mit Unternehmen aller Größenordnungen und aus fast allen Bereichen bei kritischen Geschäfts- oder Produktionsumgebungen zusammen“, erläutert Serrat. „Unternehmen, die wichtige Anwendungen auf veralteten Hardwareplattformen einsetzen, profitieren von der Hardwareemulation, da die Abhängigkeit von der Versorgung mit Ersatzteilen für den Austausch fehlerhafter Komponenten eine unzuverlässige, kurzfristige Lösung darstellt. Die Systemleistung lässt mit der Zeit nach, was auf häufigere Hardwareausfälle, eine geringe Zuverlässigkeit von aufgearbeiteten Ersatzteilen und höhere Kosten zurückzuführen ist.“
Für Unternehmen, die in den 80er-, 90er- und frühen 2000er-Jahren VAX-, Alpha-, HP 3000-, HP 9000- und SPARC-Maschinen einsetzten, kann die Emulation und Virtualisierung ihrer Systeme die ideale Lösung sein. In Lateinamerika sind diese Legacy-Systeme u. a. vor allem in Behörden, Bildungseinrichtungen, Finanzinstituten, Erdölgesellschaften und Krankenhäusern im Einsatz. Serrat bemerkt abschließend: „Stromasys trägt zum Erhalt wichtiger Anwendungen bei, indem das Unternehmen frühere Hardwarearchitekturen emuliert, die Funktionalität und Betriebsumgebung bewahrt, die Nutzungsdauer verlängert und die Kosten für die Wartung veralteter Geräte senkt.“

Sieben geschäftliche Vorteile der Emulation und Virtualisierung:

1- Verringerung der Risiken eines katastrophalen Ausfalls der Legacy-Systeme.
2- Modernisierung der Legacy-Systeme. Emulations- und Virtualisierungslösungen können in allen Branchen eingesetzt werden, und Unternehmen können ihre Legacy-Anwendungen weiterhin nutzen, ohne die Mitarbeiter umschulen zu müssen.
3- Minimierung der Betriebskosten durch die Reduzierung des physischen Platzbedarfs um bis zu 85 % und der Kosten für Energieverbrauch und Wärmeabfuhr um bis zu 90 %.
4- Steigerung der Produktivität, da die modernen Systeme mit einer höheren Leistungsfähigkeit aufwarten.
5- Einbeziehung von Hochverfügbarkeitsprogrammen und die Fähigkeit, schnell auf die Bedürfnisse der Kunden zu reagieren.
6- Teilnahme am Trend der digitalen Transformation, den wir erleben, und eine bessere Zusammenarbeit, da die übernommenen Systeme, die in der Vergangenheit isoliert waren, Teil des Ökosystems und der digitalen Transformation des Unternehmens werden.
7- Automatisierung; als Teil des Ökosystems können alte manuelle Prozesse automatisiert werden.

Artikel in Spanisch: http://computerworldmexico.com.mx/como-la-emulacion-puede-ayudarlo-a-alcanzar-la-transformacion-digital/