Doppelte Virtualisierung mit Charon und VMware verbessert Leistung für Kraus & Naimer

Die Herausforderung

Aufgrund seiner weltweit verstreuten Vertriebszentren und Fabriken muss sich Kraus & Naimer auf eine schnelle und zuverlässige Datenverarbeitung verlassen können. Bis vor wenigen Jahren waren alle sechs Werke des Unternehmens jeweils mit einem VAX-System für die Produktionssteuerung ausgestattet. Darüber hinaus kam an jedem der zehn Vertriebsstandorte ein VAX-System zum Einsatz, auf dem die ERP- und Finanzanwendungen ausgeführt wurden. Insgesamt gab es 17 Systeme, darunter mehrere VAX 4000-200, VAX 4000-105A, MicroVAX 3400 und 3100 sowie eine VAX 6310. Auf allen lief das Betriebssystem VMS 5.5.2.

„Unser Problem war, dass die Systeme zu alt waren. Die Wartungskosten stiegen von Jahr zu Jahr erheblich an. Die Beschaffung von Hardwaresupport war zeitaufwändig und schwierig, da HP nicht immer die notwendigen Ersatzteile liefern konnte“, so Oliver Sauter, IT-Manager bei Kraus & Naimer. Zudem war klar, dass die vorhandene IT-Umgebung mit den wachsenden Anforderungen bald nicht mehr Schritt halten können würde. Das Problem lag darin, dass die Kapazität der VAX-Systeme in der bestehenden Umgebung nicht erweitert werden konnte.

Im Unternehmen entschied man sich dann für die Umstellung auf ein SAP-basiertes ERP- und Finanzsystem, die mehrere Jahre dauern würde. In der Zwischenzeit musste schnell eine stabile Übergangslösung gefunden werden. „Es war uns wichtig, die Zuverlässigkeit unserer Systeme für die nächsten Jahre ohne größeren Aufwand sicherzustellen“, sagt Robert Signer, Systemmanager und Entwickler bei Kraus & Naimer. Die meisten IT-Systeme des Unternehmens sollten im liechtensteinischen Rechenzentrum zusammengefasst werden, um so die Verwaltungskosten zu senken. Zu diesem Zweck stellte Signer Recherchen zu Virtualisierungslösungen an und fand Charon-VAX von Stromasys.

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