Die kostengünstige Alternative zur teuren Hardware-Migration

Klassische Systeme im modernen Versorgungsdatenzentrum zu neuem Leben erwecken

Unternehmenslenker, die es leid sind, unermüdlich in neue Technologien zu investieren, wünschen sich heute IT-Lösungen, die sich unmittelbar auf die Rentabilität ihrer Unternehmen auswirken. Viele IT-Manager, die nur allzu sehr darauf bedacht sind, ihre Erwartungen zu erfüllen, stürzen sich kopfüber in die Umgestaltung von Rechenzentren, um von den kostensparenden Vorteilen der neuesten Technologien wie Cloud Computing zu profitieren. Ein hochmodernes Rechenzentrum bietet das Versprechen einer nicht allzu fernen und agilen Zukunft, in der mit weniger mehr erreicht werden kann. Dabei stützt man sich auf hochflexible, skalierbare und anpassungsfähige Lösungen, die weniger Raum benötigen, und dabei hocheffizient sind.

Für viele Organisationen ist die Frage nach dem Umgang mit ihren klassischen, unternehmenskritischen Systemen ein ständiger Anlass zur Sorge. Diese Systeme haben sich als äußerst zuverlässig, sicher und beständig erwiesen und bieten in jedem Rechenzentrum die höchstmögliche Leistung und Betriebszeit, doch sie laufen immer noch auf teuren, eigenen Hardware-Plattformen. Dazu zählen beispielsweise VAX-, Alpha-, HP 3000, PDP-11- und SPARC-Hardware, auf der OpenVMS, Tru64, MPE und Solaris laufen – und sie führen für gewisse namhafte Größen in Regierung und Industrie immer noch unternehmenskritische Anwendungen aus. Insbesondere Energieversorgungsunternehmen sollten es sich genau überlegen, ob sie sich dem derzeitigen Trend, klassische Systeme durch teure Hardware-Migration zu ersetzen, anschließen wollen…

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